Sprichwort, Autor unbekannt
Doris Day, US-amerikanische Schauspielerin
Friede möge dich umgeben wie ein kostbarer Ring,
er möge dich umschließen von Anfang bis zum Ende
und für das Böse bleibe keine Lücke.
Irischer Segen
Mit Wissen kann man prahlen wie mit Schmuck. Nur etwas billiger.
Klaus Klages, Deutscher Publizist
Wenn der Schmuck gestohlen ist, sieht man, dass er zu entbehren war.
Sprichwort, Autor unbekannt
Eine Frau ohne Schmuck ist eine Mühle ohne Mühlstein.
Sprichwort aus Spanien
Tränen sind wie Perlen – man weiß nie,
ob sie echt sind.
Weisheit aus Indonesien
Schmuck ist eine Miniaturskulptur, die einen menschlichen Hintergrund hat.
Quelle unbekannt
Wenn mir ein Mann eine Kette schenkt, bin ich mir nie ganz sicher, ob er sie mir nur umlegen oder mich daran ketten will.
Zitat – Quelle unbekannt
Frauen benützen Parfüm, weil die Nase leichter zu verführen ist als das Auge.
Jean Moreau
Ein Mann schmückt sich nicht für, sondern durch die Frau
Sigmund Graff
Die Frauen legen Rouge auf, um nicht zu erröten.
Autor unbekannt
Eine liebenswürdige alte Quäkerin auf die Frage, mit welchen Mitteln sie ihre Schönheit erhalte: "Ich benutze die Wahrheit für die Lippen, gebet für die Stimme, Mitempfinden für die Augen, Mildtätigkeit für die Hände, Aufrichtigkeit für den Körper und Liebe für das Herz."
Quelle unbekannt
Das erste Schmuckstück gehört zu den Dingen, die eine Frau nie vergißt.
Zitat - Quelle unbekannt
Die Grabsteine der Tugend werden gewöhnlich beim Juwelier gekauft.
Oskar Blumenthal (1852 - 1917)
„…An Ihren Hälsen baumelt es millionenschwer, denn sie behängen sich mit Ringen, Ketten, Broschen – der der bezahlt geht meistens ängstlich hinterher....“
Aus dem Song „Feine Damen“ von Reinhard Fendrich
Ich habe dich gern, mein Armband, aber lieber ist mir mein Handgelenk.
Autor unbekannt
Perlen bedeuten Tränen. (Emilia)
Gotthold Ephraim Lessing
Er behandelte die Angelegenheit auf seine Weise und gab zu bedenken, daß für einen Mann in gewissen Jahren das sicherste kosmetische Mittel sein, sich des schönen Geschlechts zu enthalten.
Johann Wolfgang von Goethe


